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Lehrer-Schüler-Verhältnis^^

Ich habe es mir in diesem Blogeintrag zur Aufgabe gemacht, mich von einem halbwegs neutralen Standpunkt einmal genauer mit dem Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern zu befassen. Erschreckenderweise musste ich gleich zu Beginn meiner Nachforschungen feststellen, dass eben jenes Verhältnis unter schwersten Spannungen zu leiden scheint. So kenne ich kaum einen Schüler, der mit Begeisterung oder zumindest Respekt von seinem Lehrkörper spricht. Er scheint stets verärgert darüber, dass eben jener ihn gerade eben in der zweifellos langweiligsten Unterrichtsstunde seines Lebens mit Fragen, teils rhetorischer Natur, löcherte, auf die er selbst die Antwort wusste und sie scheinbar nur stellte, um den Schüler mit rhetorischen Mitteln zu demütigen und in eine prekäre Situation zu bringen. Des Weiteren beraubt er den Schüler durch einen maßlos übertrieben großen Berg an Hausaufgaben seine hart erkämpfte und wohlverdiente Freizeit und Freiheit von der Tristesse der Bildung. Wofür, wenn nicht für eben jene, ertrug man denn als Schüler die Tortur der stundenlangen langweiligen und recht inhaltslosen Vorträge des Lehr- bzw. Leerkörpers, der sich vor der Klasse über die Mankos der heutigen Jugend auslässt? Wofür lies man sich demütigen und aufziehen? Wofür ertrug man es, dass man in der 1. Reihe sitzend von 3 Liter durch die Luft geschleuderten Speichel des Lehrers getroffen wurde? Wofür lässt man sich von jenem wegen seiner Blasenentzündung löchern? Wofür erträgt man es, dass man nachher auf dem Zeugnis aller guten Leistungen zum Trotz dennoch die schlechtere Note stehen sieht? Wofür erträgt man es, dass einem stundenlang propagandamäßig die Meinung eines in die Jahre gekommenen Menschen eingebläut wird? Wofür, wenn nicht für die Freizeit und die Pausen, in denen man auch nicht immer seine Ruhe hat? Der Fairness halber muss ich sagen, dass es auch Ausnahmen gibt, kleine Lichtblicke, die einem den Schulalltag durch ihren gelegentlich aufblitzenden Humor oder ihr teilweises Jugendverständnis versüßen, wenngleich diese eher selten anzutreffen sind, wie ich schon im Wort „Ausnahmen“ andeutete. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich von meiner anfangs neutralen Position leicht abgewichen bin, aber das hat wahrscheinlich niemanden sonderlich gewundert.
21.1.07 14:30
 


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